Ganzheitliche Atem- und Stimmtherapie bei Long COVID: Therapie und Rehabilitation eines neuen Störungsbildes

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Ganzheitliche Atem- und Stimmtherapie bei Long COVID: Therapie und Rehabilitation eines neuen Störungsbildes

Dozent/-in
Beginn
4. März 2023 9:30
Ende
5. März 2023 17:30
Veranstaltungsort
Marsstraße 22, München, Deutschland   Auf der Karte ansehen
Fortbildungspunkte
16

340,00 

1 vorrätig

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Zeitplan

Samstag, 04.03.2023: 9:30-17:30

Sonntag, 05.03.2023: 9:30-17:30

Beschreibung der Fortbildung

Seminarbeschreibung

Einschränkungen der Vitalkapazität, Dysphonie, Nervosität, Versagensangst, Atemnot – dies sind nur ein paar der Folgen einer Erkrankung mit Covid19. Patient*innen kämpfen zudem mit den Folgen einer stationären, mitunter auch Beatmungsunterstützten, Behandlung. Die Ziele in der Therapie sind der Aufbau von mehr Leistungsfähigkeit, die Widerherstellung der Stimm-/Sprechfunktion und der Zugang zu mehr Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.

In dieser Fortbildung lernen Sie Patient*innen die eine Covid19 Erkrankung leicht oder schwer durchlaufen haben optimal zu therapieren. Der Fokus liegt auf der Behandlung der Atem- und Stimmfunktion. Daneben werden auch die Teilbereiche Psychosomatik, körperliche Beweglichkeit, Sprechangst und Dysphagie angesprochen. Die Verbindung aus ganzheitlicher Atem- und Stimmtherapie mit prozessorientierter Verhaltenstherapie zeigt sich in der therapeutischen Praxis als wirkungsvolles Mittel, diesem multidimensionalem Störungsbild zu begegnen.

Bitte mitbringen

  • Matte
  • bequeme und bewegungsfreundliche Kleidung

Seminarinhalte

  • Longcovid – ein neues Störungsbild?!
  • Die neuen Leitlinien zu Longcovid
  • Stimmtherapie postintubierter Patient*innen
  • Stimmtherapie bei Einschränkung der Vitalkapazität
  • Therapeutischer Ansatz bei Fatigue
  • Stimmtherapie und Dysphagietherapie – zwei Bereiche, ein Ansatz
  • ganzheitliche Arbeitsweise und Verknüpfung bekannter körpertherapeutischer Ansätze in der Atemtherapie
  • neue atemtherapeutische Bewegungsformen für eine verbesserte Lungenventilation
  • manuelle Techniken für Teilbereiche wie u.a. Sekretretention, Thoraxmobilisation und Rhythmisierung der Atembewegung
  • Förderung einer ökonomisch-physiologischen Atem-, Stimm- und Bewegungsform
  • Einsatz der Atem- und Stimmtherapie bei fachübergreifenden Inhalten: u.a. Psychosomatik, kognitive Störungen, neurologische Erkrankungen und Bewegungsstörungen
  • Einsatz der Semi-occluded Vocal Tract Exercises in der Behandlung von Sprech- und Stimmstörungen mit Atemwegserkrankungen (SOVTE)

Darf es etwas mehr sein? LogoTalk – die Supervisionsrunde von Logomania

Gleich mitbuchen


Das sagen die TeilnehmerInnen

“Tolle Inhalte, sehr gute Beantwortung von Fragen, genügend Raum für Pausen. Sehr nette Ansprechpartner*innen vor Ort.” (2022)

“Tolles Seminarangebot, gut durchorganisiert, emphatisch, kompetent.” (2022)

“Besonders gut gefallen hat mir die Abwechslung zwischen Theorie und Praxis.” (2022)