Frühdiagnostik von Risikofaktoren für das Lesen-, Schreiben- und Rechnenlernen und gezielte präventive Förderung

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Frühdiagnostik von Risikofaktoren für das Lesen-, Schreiben- und Rechnenlernen und gezielte präventive Förderung

Dozent/-in
Beginn
13. März 2021 10:00
Ende
13. März 2021 18:30
Veranstaltungsort
Landwehrstraße 66, München, Deutschland   Auf der Karte ansehen
Fortbildungspunkte:
8

180,00 

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Vorfreude ist die schönste Freude :)

Zeitplan

Samstag: 10 - 18:30 Uhr

Beschreibung der Fortbildung

Lernstörungen wie Lese-Rechtschreibschwäche (LRS) oder Rechenschwäche beginnen nicht erst in der Schule, denn schon im Vorschulalter unterscheiden sich Kinder in beträchtlichem Ausmaß hinsichtlich sogenannter „Vorläufermerkmale“, die den Erfolg (oder Misserfolg) beim späteren Lesen-, Schreiben- oder Rechnenlernen recht zuverlässig vorhersagen. Mittlerweile konnten sowohl für den Bereich des Schriftspracherwerbs als auch des Aufbaus mathematischer Kompetenz spezifische “Vorläuferfähigkeiten und -fertigkeiten” identifiziert werden, und es schloss sich konsequenterweise die Entwicklung entsprechender Tests und Förderprogramme an. Risikofaktoren beziehen sich u. a. vornehmlich auf Aspekte der Sprachentwicklung, phonologische Bewusstheit, phonologisches und visuelles Arbeitsgedächtnis. So erlauben Screenings die Risikoeinschätzung bereits im Vorschulalter, und wissenschaftlich evaluierte Förderprogramme führen zur effizienten Prävention. Die vorliegenden wissenschaftlichen Untersuchungen belegen, dass durch diese spezifischen und spielerisch angelegten Fördermaßnahmen späteren Lernstörungen wirksam vorgebeugt werden kann.

In diesem sehr praxisbezogenen Seminar werden neu entwickelte Testverfahren und Förderprogramme in engem Bezug zu ihren wissenschaftlichen Grundlagen vorgestellt und gemeinsam mit den Teilnehmern praktisch erprobt.