Therapeutische Interventionen bei Kaustörungen

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Therapeutische Interventionen bei Kaustörungen

Dozent/-in
Beginn
10. Januar 2020 10:00
Ende
11. Januar 2020 15:00
Veranstaltungsort
Marsstraße 22, München, Deutschland   Auf der Karte ansehen
Fortbildungspunkte:
14

340,00 

Vorfreude ist die schönste Freude :)

Zeitplan

Freitag: 10 -17 Uhr

Samstag: 9-15 Uhr

Beschreibung der Fortbildung

Kaustörungen und auch Kieferfunktionsstörungen begegnen uns nicht selten in der logopädischen Therapie. Häufig verstecken sie sich und sind eher als Nebendiagnose zu finden. Oder schauen Sie sich bei einem Lehrer mit einer Hyperfunktionellen Dysphonie und geringer Artikulationsweite oder bei einem hypotonen Kind mit einer MFS explizit die Kieferfunktion an?

Bei einem Dysphagiepatienten kommt man vielleicht schon eher auf die Idee, das Kauen mit in die Therapie einzubeziehen. Dann heißt das Mittel der Wahl „Kauschlauch“ oder „Kausäckchen“?

Gibt es noch etwas, außer den gängigen logopädischen Kautrainern? Was können wir in die Therapie mit einbinden, um auch direkt an der Kaumuskulatur und dem Kiefergelenk Gutes zu tun?

Frau Dr. Melanie Weinert und Manuela Motzko vom Kölner Dysphagiezentrum geben Ihnen Ideen mit auf den Weg, die sich in der täglichen Arbeit anbieten, wenn es um die Behandlung von Bruxismus, Trismus, Zungenpressen, Kaurotationsstörungen, etc. geht. Dabei tauchen wir gemeinsam unter anderem in manuelle-osteopathische Gefilde ein, greifen K-Taping-Techniken auf und setzen Vibrationen manuell, sowie maschinell ein. Doch zuvor müssen wir vor allem Tun die Funktion verstanden haben und die zu Grunde liegende Funktionsstörung analysieren. Hier blicken wir einleitend ein wenig auf die Anatomie und Physiologie.

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