Beschreibung der Fortbildung
Seminarbeschreibung
Die Schluckuntersuchungen sind abgeschlossen, die geeignete Koststufe ist festgelegt. Aber der Patient/die Patientin isst das nicht, Essen und Trinken wird verweigert – das „normale“ Essen wird – trotz umfassender Beratung – auch von den Angehörigen gefordert. Schnell kommt das Wort „Lebensqualität“ ins Spiel. Soll noch alles bei Normalkost bleiben trotz einer Gefährdungssituation. Und wer trägt die Verantwortung für was? Diese Situationen sind uns aus der Dysphagietherapie hinreichend bekannt – sie nagen an uns und lassen uns an unserer Kompetenz zweifeln. In diesem Seminar beleuchten wir das Thema unter dem Begriff „Eating and drinking with acknowledge risk“. Woher kommt der Begriff und warum heißt das nicht mehr „risk feeding“? Was bedeutet das Vorgehen und für wen ist das gedacht? Und was hat dieses Thema mit Ethik, Beratung und Selbstfürsorge zu tun)
Seminarinhalte
- Definition Eating and Drinking with acknowledge risk
- Anwendungsbereich
- Vorgehen
- ethische Aspekte: was soll ich tun? Zwischen Fürsorge und Respekt vor Autonomie
- Beratungsprozess gestalten: Was ist Lebensqualität
Wie funktioniert das Online-Seminar technisch?
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