Sprache und Demenz: Am Anfang war das Wort. Was, wenn es zerbricht?

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Sprache und Demenz: Am Anfang war das Wort. Was, wenn es zerbricht?

Dozent/-in
Beginn
13. März 2020 13:00
Ende
14. März 2020 16:30
Veranstaltungsort
Marsstraße 22, München, Deutschland   Auf der Karte ansehen
Fortbildungspunkte:
16

280,00 

Vorfreude ist die schönste Freude :)

Zeitplan

Freitag: 13 -19 Uhr

Samstag: 8:30 - 16:30 Uhr

Beschreibung der Fortbildung

Demenzerkrankungen gehen immer mit erheblichen Störungen der Kommunikationsfähigkeit einher. Veränderungen im kommunikativen Verhalten des Erkrankten werden von den Betroffenen und ihren Angehörigen als eines der ersten Symptome der Demenzerkrankung wahrgenommen. Nicht mehr in gewohnter Weise mit dem Lebenspartner kommunizieren zu können, ist im Verlauf der Erkrankung eine der größten Belastungen für den primär Betroffenen und ebenso für die pflegenden Angehörigen.

Das Seminar befasst sich mit den diagnostischen Verfahren, die SprachtherapeuInnen bei dementiellen Erkrankungen (z.B. Alzheimer, Primär Progrediente Aphasie, Parkinson Plus) zur Verfügung stehen und wie eine auf Teilhabe des dementiellen Menschen ausgerichtete Therapie gestaltet sein muss. Beleuchtet wird zudem, welchen Einfluss Störungen der Exekutivfunktionen auf den dementiellen Menschen haben. Audio und audio-visuelle Beispiele demonstrieren Möglichkeiten der logopädischen Intervention (u.a. KODOP, H.O.T., individuell gestaltete Therapie).

Im Laufe des Seminars wird gemeinsam mit einem Parkinson Patienten das LSVT Companion demonstriert.  

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