Einführung in die Unterstützte Kommunikation”-Zertifikatskurs nach Standard der Gesellschaft für Unterstützte Kommunikation e.V.

Einführung in die Unterstützte Kommunikation”-Zertifikatskurs nach Standard der Gesellschaft für Unterstützte Kommunikation e.V.
Dozent/-in
Beginn
4. Mai 2019 9:00
Ende
5. Mai 2019 16:30
Veranstaltungsort
Marsstraße 22, München, Deutschland   Auf der Karte ansehen
Fortbildungspunkte:
16

290,00 

Kategorie:

Vorfreude ist die schönste Freude :)

Zeitplan

Samstag: 9 – 17:30 Uhr

Sonntag: 9 – 16:30 Uhr

Beschreibung der Fortbildung

Zertifikatskurs nach ISAAC-­Standard

Dieser Kurs findet statt in Kooperation mit der Gesellschaft für Unterstützte Kommunikation e.V.

Gesellschaft für Unterstützte Kommunikation e.V. (UK)

 

Ziel des Kurses: Grundlagen der Unterstützten Kommunikation.

 

Baustein A

Grundbegriffe von UK

  • Beschreibung des betroffenen Personenkreises
  • Begriffserklärung (UK, FC, Sprache, Lautsprache, Sprechen, …)

Grundhaltungen pädagogisch-­therapeutischen Handelns, Menschenbild

  • Kompetenzorientiert statt defizitorientiert
  • “teil-haben” statt “betreut-werden”
  • Humanistisches Menschenbild

Grundprinzipien von UK

  • Multimodalität
  • Individualität
  • Alltagsbezogenheit
  • Teamorientiertes Vorgehen

Aufgaben und Zielsetzungen von unterstützter Kommunikation

  • Selbstbestimmung und Partizipation
  • Einbeziehung und Verantwortung der Bezugsperson

 

Baustein B

Kommunikationsentwicklung und -analyse

  • Entwicklung von Sprache und Kommunikation beim nichtbeeinträchtigten Kind
  • Erschwernisse dieser Entwicklung bei Beeinträchtigungen
  • Analyse von Funktion, Form und Inhalt von Kommunikation
  • Besonderheiten der Gesprächs-­ und Kommunikationssituation

 

Baustein C

Assessment

  • Einschätzung der auditiven, visuellen, (senso-­) motorischen, kognitiven und kommunikativen Kompetenzen der Person
  • Einschätzung der Interessen der Person
  • Analyse des Umfeldes
  • Diagnostische Verfahren

 

Baustein D

Kommunikationsformen

  • Körpereigene Kommunikationsformen (wie Mimik, Gestik, Laute, Lautsprache, Gebärden)
  • Nicht-­technische Kommunikationshilfen (wie Gegenstände, Fotos, Bild‐ und Zeichensysteme, Buchstabentafel, Schriftsprache)
  • Einfache und komplexe technische Kommunikationshilfen

 

Baustein E

Kommunikationsförderung

  • Planung und Gestaltung der Intervention
  • Interaktionsgestaltung bezogen auf die individuellen Kompetenzen (nicht-­ intentional/intentional)
  • Auswahl und Gestaltung des individuellen Kommunikationssystems

Unterstützt kommunizieren lernen

  • Modelllernen
  • UK im Alltag
  • Umfeldbedingungen

Interventionsmodelle

 

Material

  • Adresslisten von Anbietern von Kommunikationshilfen
  • Informationen über weiterführende ISAAC-­‐Fortbildungen (Aufbaukurse, Regionale Fortbildungen und Tagungen)
  • Literatur

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