Diagnostik, Therapie und Transfer bei Aussprachestörungen

Diagnostik, Therapie und Transfer bei Aussprachestörungen
Dozent/-in
Beginn
18. Mai 2019 9:00
Ende
19. Mai 2019 15:15
Veranstaltungsort
Marsstraße 22, München, Deutschland   Auf der Karte ansehen
Fortbildungspunkte:
14

260,00 

Vorfreude ist die schönste Freude :)

Zeitplan

Samstag: 9 - 16:30 Uhr

Sonntag: 9 - 15:15 Uhr

Beschreibung der Fortbildung

Tag 1: Diagnostik und Therapie bei Aussprachestörungen

Als Refresher angelegt vermittelt dieses Seminar die Grundlagen der Klassifikation kindlicher Aussprachestörungen (Dodd,1995). Darauf aufbauend wird die Therapie kindlicher Aussprachestörungen für Artikulationsstörungen, phonologische Verzögerungen und phonologische Störungen und inkonsequente phonologische Störungen skizziert (Fox 2003; 2016; Jahn 2006; Weinrich & Zehner 2003, 2016).  Kriterien für die Auswahl der geeigneten Methoden und ihrer Hintergründe werden diskutiert. Phonetische Verfahren und Exkurse können so begründet und gezielt eingebettet werden. Die praktische Umsetzung mit vielen Beispielen und Möglichkeiten steht dabei im Vordergrund.

 

Tag 2: Transfer bei Aussprachestörungen

Nach vielen Teilschritten ist der Transfer des Gelernten in den Alltag der letzte Schritt in der Therapie der Aussprachestörungen. Die Konzeptionen der Therapie  phonetischer und phonologischer Aussprachestörungen  bilden die Grundlage. Hier werden  innerhalb der Therapie die Voraussetzungen aufgezeigt, die für die Anwendung  des Neugelernten von Bedeutung sind.

Auf Basis einer strukturierte Herangehensweise werden einzelne Komponenten für den Transfer vorgestellt.  Dies umfasst Interaktion und Verhalten der Therpeutin und des Therapeuten, den Aufbau der Eigenwahrnehmung beim Kind, Schritte zur Etablierung der Eigenkontrolle und Stärkung der Compliance in der Therapie. Hausaufgaben und Schritte zur Übernahme der Eigenverantwortung  sind dabei  ebenso von Bedeutung wie die Einbeziehung der Eltern.

Im Seminar erhalten die Teilnehmerinnen viele konkrete Therapie-Ideen und Umsetzungsmöglichkeiten. Kreativität und Lust statt Last und Frust in der Schlussphase einer Therapie.

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